Lebenslauf

 

 

 

 

 

Beginnt 1984 mit Schlagzeug, anschliessend verschiedene Unterrichte am Conservatoire National de Région (C.N.R.) in Besançon; 
1987 – 1989 Musik und Gesangsausbildung im Centre Polyphonique und 1989-1991 Wehrdienstverweigerer, verschiedene Tätigkeiten und Klavierimprovisationsstudium am C.N.R. Dijon unter Jean-Pierre Leguay; 
1991-1994 Kompositionsunterricht bei Denis Dufour und Jean-Marc Duchenne im C.N.R. Lyon (Akusmatische und Instrumentalmusik) , Arbeit über Heinz Holliger und Paul Celan (Esthetik); 
1991-1994 Privatunterricht bei Klaus Huber sowie Workshops mit Harrison Birtwistle, Gérard Grisey, Brian Ferneyhough, Michael Jarrell, James Dillon; 
1994-1997 Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Lyon, Spezialisierung in Kontrapunkt (Mitteralter und Renaissance) bei Gérard Geay, Musikanalyse 20.Jhrd bei Robert Pascal (Schrift über die Beziehung Klaus Huber und Ossip Mandelstam); 
1996 1.Preis Verborgene Potentiale beim Wettbewerb und Boswil Seminar (Schweiz), 
Beginn der Forschungsarbeit über den Kunsthistoriker und Philosophen Georges Didi-Huberman ; 
1998-2000 Kompositionsstudium an der Hoogeschool Maastricht bei Robert H.P. Platz und Kurs beim Ircam, Paris ; 
2002 Laureat des Internationalen Festivals von Besançon mit „Lacrimis Adamanta Movebis“für Großes Orchester. Sein Werk, „La ligne -la prim’ombra- la perte“für Mezzo, Chor , Schlagzeug und Streichorchester wird in Donaueschingen uraufgeführt;
2003, Förderungspreis der Akademie der Künste Berlin 
Kompositionsauftrag von Musica für « les humeurs cristallines », für Viola da gamba, zwei Theorben und Cembalo.
2004 Auftrag für das 1.Streichquartett “FIBRÆ” vom Diotimaquartett, sowie
das Solostück “La chair de l’ombre” für Theorbe.
2005 Auftrag des CNSM de Lyon für die Harfenklasse von Fabrice Pierre mit zwei Harfen und Alto
“In statu Nascendi” für Dominique Vellard
2006 Auftragswerk “PHASMES (de Laocoonte)” des SWR Stuttgart für Solocello und grossem Orchester, uraufgeführt von Jean-Guihen Queyras unter der Leitung von Brad.Lubman
2007 Konzertportrait in Brüssel mit der Uraufführung von PVLVERE ( kleines Ensemble, Band und Elektronik ) durch das ensemble ON und das C.R.F.M.W von Liège.
Stipendium und Auftrag in Strassburg mit dem Ensemble Linea.

 

Zu seinen Projekten gehören: Harnischstriemen (Faltenachsen) für Zymbal und Ensemble bei Luigi Gaggero (dirigiert von Arturo Tamayo) im Mozarteum in Salzburg/Österreich (2009); ÆSTVARIVM (III Notes from Salalah) – eine Hommage an Cy Twombly – ein Stück für ein großes Orchester als Auftragsarbeit der Deutschen Radio Philharmonie und dem Institut Français d’Allemagne (dirigiert von Roland Kluttig) 2012 im Funkhaus Halberg in Saarbrücken/Deutschland; Was Weiter Wird Werden (de Vinculis) auf dem Ars Musica Festival 2012 , inspiriert von Gedichten von Giordano Bruno und Lorand Gaspar und dirigiert von Rachid Safir in der Chapelle des Minimes in Brüssel/Belgien.

Unter anderem gewann Franck Christoph Yeznikian 2002 den ersten Preis des Konservatoriums in Lyon, 2003 den Förderpreis der Akademie der Künste in Berlin und 2009 den Förderpreis der Stadt Salzburg.

 

 

 

 

 

 

  Contact : fcyeznikian(at)free.fr

 

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